Ferienmesse Bern Gemütlichkeit pur

Zum ersten Mal habe ich die Ferienmesse Bern besucht. Diese wird von der „BEA“ in ihren eigenen Hallen organisiert und in verschiedene Themen gegliedert.

Was mir besonders gefallen hat, ist ihre gemütliche Atmosphäre und die Möglichkeit sich für Interessenten Zeit zu nehmen. Am Ende der Hallen platzierte die Messeleitung viele Messekinos. Dort finden jährlich – demnach wie diesmal – zahllose Vorführungen statt.

„Der Verpflegungsbereich in eigener Halle verwöhnt mit einer riesigen Auswahl an „Streetfood“! Beinahe alle wichtigen Aussteller sind vertreten. Neben einer Halle ist ein behaglicher „Outdoorbereich“ angelegt!“

Diese Ferienmesse hat uns zu einem Presseartikel inspiriert, welche für Messen wirbt;

Zum zweiten Mal auf der Ferienmesse Bern

Die Ferienmesse hat es schwer, genügend Aussteller anzulocken. „Wir haben kein Geld für Marketing, wir müssen Reisen verkaufen,“ hat mir ein Reiseveranstalter verkündet. Oder man „macht sein eigenes Ding“, wie die Schweizer Globetrotter Gruppe.

Ich habe einige Impressionen mitnehmen können. Manche Besucher sind zwar enttäuscht über so wenige Aussteller für CHF 15.–. Für Kinder gibt es ein betreutes Spielzimmer, zwar CHF 4.- die Stunde. Meiner Meinung nach hat sich die Messe gegenüber dem letzten Jahr verschlechtert. „Aber was tun, wenn das Geld fehlt?“

Erneut auf der Ferienmesse im Jahr 2025

Die Ferienmesse Bern überzeugt durch ihre Übersichtlichkeit und Qualität der Angebote. In einer kompakt gefüllten Halle präsentieren Aussteller spannende Reiseziele, attraktive Ferienangebote und individuelle Beratungen – alles konzentriert an einem Ort.

Ein besonderes Highlight ist die zweite Halle, die ganz den Busreisen gewidmet ist. Hier findet man wohl die schweizweit größte Auswahl an Busreisen. Besucher können sich nicht nur über die vielfältigen Destinationen informieren, sondern auch direkt einen Blick in die modernen Reisebusse werfen und deren Komfort selbst erleben.

Die Ferienmesse Bern bietet demnach Inspiration und konkrete Planungshilfen für Reisende – kompakt, informativ und einladend.




Ferienmessen – ein Erfolgsmodell?

Ferienmessen sind beliebt. Reiseveranstalter, Tourismusregionen, Hotels und viele andere Anbieter von Urlaubsträumen holen hier den Kunden ab. Sie repräsentieren die schönste Zeit des Jahres, oft gepaart mit feinstem Genuss. Gerade in Zeiten von Internet spüren die Menschen echte Emotionen. Sie sind hautnah dabei, können mit Spezialisten sprechen und erleben Vorträge oder Filme mit anderen Menschen. Später zuhause können Prospekte studiert werden, und insgesamt ist es doch ein schöner Ausflug.

Denn so zahlreiche Vorträge zu verschiedenen Reisezielen können nirgends sonst dermassen spontan besucht werden. Spezialisten kommen teils von weit her angereist, um die Kunden zu treffen. Die Messen setzen Schwerpunkte, um sich zurecht zu finden. Ein Gastland mit besonders vielen Ausstellern lässt mit Geheimtipps nicht auf sich warten. Das kulinarische Angebot an Messen nimmt stetig zu. Streetfood-Anbieter kochen, Spezialisten aus aller Welt und das Platzangebot sind ausgezeichnet. Vor allem treffen sich die Menschen und erleben gemeinsam Träume. Dies kann ein Messeausflug mit Bekannten ausmachen, der später zu einer gemeinsamen Reise führt.

Die Messen suchen nach innovativen Wegen und bewerben gerade diese Veranstaltungen mit immensem Einsatz. Zwar braucht Aussteller, welche den Grossteil der Kosten tragen, aber noch um einiges mehr engagierte Besucher. Ausstellungskataloge zu veröffentlichen, bringt Reiseideen wie Sand am Meer. Ausgiebig Platz wird für Messekinos und Vortragsräume reserviert. Etliche Messen überraschen mit Wettbewerben, und die Aussteller schicken den Stammkunden Eintrittsgutscheine. Erfahrene Anbieter wissen, dass und wie die Stammkunden von einer Messe begeistert zurück kommen werden. Trotz reichlich Wettbewerber begeistern die Gespräche mit dem Standpersonal. Es braucht viele, engagierte Mitarbeiter auf einer Messe. Oft stehen Mitarbeiter zur Seite, die für die Ausarbeitung der Kataloge verantwortlich sind. Bei Messen können manche Schnäppchen gebucht werden.

Die Aussteller möchten gerne „Aufträge nach Hause nehmen“. Es ist zwar eine Illusion, dass sich Messen kurzfristig rechnen, aber Abschlüsse danach ergeben jedenfalls ein gutes Argument dafür.

Was tun wegen Internet?
Die Anbieter halten sich von den Messen fern.
„Win-Win“: Sparen die Internetanbieter Kosten, und klassische Reiseanbieter bleiben unter sich?
„Loose-Loose“: Der Besucher sieht nur einen Ausschnitt, unmittelbare Konfrontation mit den Sinnen fühlbar sowie reale, zwischenmenschliche Diskussionen werden aus dem Weg gegangen.

Reisende buchen zunehmend über das Internet, vordergründig, weil es bequemer und günstiger ist. Sie wissen hingegen genau, dass es erheblich angenehmer ist direkt mit Menschen über Reisen zu sprechen und hierbei einen Erfahrungsaustausch zu pflegen.
Die Reisespezialisten punkten mit ihrer Begeisterung, auch wenn sie bezüglich Informationsvielfalt etwas ins Hintertreffen geraten sind. Um über diese Informationsvielfalt noch besser hinwegzukommen, genau dafür sind Messen ideal.




Dürfen Algorithmen Flugzeuge abschiessen?

Eine hochphilosophische und ethisch heikle Frage!

Still und heimlich werden überall Algorithmen eingesetzt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese weitreichende Entscheidungen treffen, statt lediglich den Portemonnaies ihrer Kunden beim Schlankwerden zu helfen. Falls ein Flugzeug unkontrolliert auf eine Stadt zufliegt, innert Sekunden zu entscheiden, wird das Flugzeug abgeschossen? Auch als Antwort darauf bei selbst fahrenden Autos wird die Bewertung von Leben offiziell noch ausgeklammert. Die Militärs setzen mithilfe von „KI“ hochpräzise Drohnen ein; „KI“ ist bereits Alltag, die Welt schweigt.

„PS 752 bei Teheran abgeschossen“; wieder ein tragischer Fehler, der alle paar Jahre vorkommt. Da verlieren Militärs die Kontrolle und schicken Raketen auf Passagierflugzeuge los. Lufträume werden zu wenig konsequent gesperrt. Wenn insofern also doch gechartert wird: Was wird, wenn jemand seine Staatsbürger in Sicherheit bringen will? Wie würde ein Algorithmus reagieren? Wie kann jener abschätzen, was das Flugzeug (der Algorithmus) wirklich beabsichtigt? Wie soll er dann noch selbst entscheiden? Die hohe Wahrscheinlichkeit von Toten eintreten lassen?

Alle Informationen auf der Welt werden für bessere Entscheidungen gesammelt. Dazu Algorithmen verknüpft, um „die richtigen Entscheidungen“ zu treffen.
Wohin das führt, sehen wir in der Werbung, die Menschen werden mit Informationen „zugemüllt“. Den Algorithmen geht es nicht anders; und zu glauben, man könne all dies katalogisieren und analysieren, ist ein Irrtum. Denn was hinter Daten steckt, weiss nicht mal mehr dessen Urheber.

Dennoch wird intransparent weiter geforscht mit der künstlichen Intelligenz. Es erfolgen kaum Diskussionen. Das Wissen darüber fliesst bei nur wenigen Konzernen und Forschungsinstitute zusammen und wird von wenigen in konzentrierter Form angewandt.
Daten werden wie verrückt gesammelt, (wie schon oben angedeutet). Das unterstützen die Gratisangebote der sozialen Medien, und die Influencer werden goutiert.

Hinsichtlich dessen kapitulierten viele klassische Medien. Professioneller Journalismus mittels Recherchen, Analysen und einwandfreier Berichterstattung wird heute nur noch gegen Zahlung ermöglicht. Bekanntlich kaufen heute jedoch immer weniger Menschen Zeitungen, „die anderen“ sollen für Informationen zahlen, die Masse verlernte diese Bereitschaft.

Kostenloses Internet wurde irgendwann begonnen und nie richtig gestoppt. Heute lancieren sie Streamingdienste und günstige, monatliche Abos, massenhaft Inhalt für wenig Geld. Ausgeklammert die Frage dabei, wie Informationen in einer Demokratie am besten verbreitet werden sollten. Das Thema Verstaatlichung wird kaum diskutiert. Eine Debatte erweist sich heute als zu heikel, sodass solcherlei zum Tabuthema übergeht.

So entwickelt sich die „KI“ (künstliche Intelligenz) weiter und wird zum Vollzug eigener Entscheidungen vorbereitet. In einem kritisch schleichenden Verlauf der „KI“-Entwicklung ist der prekäre Schritt zu gewissen Sanktionen leider klein; man sehe schon nur hin nach China, wo “schlechte” Bürger systematisch ausgegrenzt werden.

Irgendwann können Algorithmen jedenfalls mehr und damit auch zwischen Leben und Tod entscheiden.
Was wird, wenn wir mehr und mehr als Gesellschaft schwächeln und schliesslich vermehrt den sozialen Medien und dem Internet blind vertrauen? Wenn wir völlig das Lesen und dadurch weitgehendst das Hinterfragen vergessen? Diskussionen im Alltag zur Ausnahme werden? Was wird, wenn die meisten überwiegend an Smartphones hängen? …, wenn Vertrauen in die Politik fehlt?

Dann werden wirklich Algorithmen für uns entscheiden. Niemand störte es dann.
Die Menschen haben sich aus dem Leben „ausgeloggt“.

Zurück zu PS752, die genauen Umstände wie dort Algorithmen und auch Informationen Einfluss nahmen, werden wir nie erfahren. Dieser Fall findet sich schon einen Tag später kaum noch in den News. Hintergründe dazu spärlich.

Stephan Zurfluh
Altenburgstr. 5
CH-5430 Wettingen

Tel. 056 426 54 30




Der Schwarzwald vor der Haustür

Als Hommage auf die Region Baden in der Schweiz erwarb ich die Domain „Baden.Reisen“ und veröffentliche dort Beiträge. Eine Reise in das österreichische Baden wurde ebenso unternommen, und nun folgen verschiedene Orte im Schwarzwald, der wichtigsten Reiseregion des deutschen Baden.

Einige Kurzausflüge sind schon geplant, der erste hat mich nach Freudenstadt geführt. „Beobachten, Informationen sammeln, Eindrücke wiedergeben“, so lautet das Motto meiner journalistischen Arbeit. „Mich ständig verbessern, dabei mit Menschen sprechen, Eindrücke einfangen.“

In der Regel werden die Reisen, oder eher Ausflüge unter Baden.Reisen veröffentlicht. Der Schwarzwald, eine fabelhafte Region findet auch in den Projekten von „Uhren.Reisen“ Beachtung. Denn geschichtlich ist sie für das Uhrenhandwerk äusserst bedeutend.

Die zahlreichen Webseiten, die unter dem Dach von T, der Genossenschaft für Tourismus angelegt sind und kontinuierlich erweitert werden, benötigen ansprechende Inhalte. Dazu zählt selbstverständlich auch Baden.Reisen. Jegliche Unterstützung ist Willkommen.

Dazu veröffentliche ich bei Anfrage gerne eine Auftragsarbeit.




Asia Workshop

Keine Messe im klassischen Sinn, sondern mehr ein Ausbildungsworkshop mit Fragebögen, die beantwortet werden sollen und einer alles entscheidenden Schätzfrage. Wird falsch geschätzt, ergibt sich alle übrige Arbeit als sinnlos. Manchmal im Leben läuft es darauf hinaus, dass eine Antwort entscheidend ist.

Ich bin dort öfters als Reiseveranstalter gewesen. Eine Anmeldung als Journalisten ist nicht möglich. Ich habe deswegen telefoniert, da ist mir mit Begründung abgesagt worden, dass ich nicht erwünscht sei. Es existieren „schwarze Listen“, z.B. bei „Schweiz Tourismus“, welche jeglichen Dialog verwehren. Man sollte schon wissen, wieso man auf einer solchen Liste erscheint und alle Angegriffenen zu den Angriffen Stellung beziehen dürfen. Welche, die auf der Liste erscheinen sind damit rechtswidrig.

So etwas habe ich also erlebt. Andererseits erlebe ich viel Zuspruch, weil ich fundiert nachhake.
Schwarze Liste

Allem Anschein nach sind die Pfründe in der Schweizer Reisebranche fest verteilt. Es gestaltet sich weitaus leichter bei Filmfestivals oder Veranstaltungen zur Digitalisierung, bzw. Aussenwirtschaft, zugelassen zu werden. Dort dürfen Fragen gestellt und Anregungen platziert werden.

Ich spüre bei manch grossem Anbieter und „Schweiz Tourismus“ eine Art Abgehobenheit. Alle „arbeiten“, haben jedoch wenig mit Reisenden zu tun. Das Organisationskomitee vom „Asia Workshop“ engagiert sich ehrenamtlich, doch klingt das verwunderlich. Einerseits ist sein Weiterbildungsanlass vor allem für dessen Lehrlinge gedacht, andererseits wird dafür dennoch Arbeitszeit und Infrastruktur genutzt.

Mit meinem vielen Reiseblogs bin ich gut unterwegs, solche Treffen können nützen. Viele Informationen recherchiere ich im Internet, meine Arbeit zu Asien:
Länderwebseiten zu Asien

Mittlerweile ist der „Asia Workshop“ in dem „Educational Day“ aufgegangen, gemeinsam mit dem „Arabian Souk“. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dem „USA Workshop“ das gleiche Schicksal blüht, denn bei allen Veranstaltungen handelt es sich um den gleichen Organisator.

Es ist doch schade, dass dem Journalisten die Möglichkeit Reiseanbieter in der Schweiz zu treffen verwehrt wird. Die Schweiz gilt als Mutterland des Tourismus. Es wäre schön für unsere Schweiz sich für die Zukunft aufzustellen. Dazu gehören engagierte Debatten. Hier geht es zu einer Meinung auf einer Webseite zur Reisebranche.
Touristiker der Zukunft




Was könnten Reisejournalisten heute tun?

Der Reisejournalismus hat sich stark gewandelt. Vor wenigen Jahren noch waren Reisen von etlichen Vorbereitungen und Herausforderungen begleitet. Heute bringt uns das Flugzeug zu allen Orten, und es erwarten uns komfortable Unterkünfte. Jeder spricht Englisch, mit dem Smartphone lassen sich tolle Bilder schiessen.
Was kann da der Reisejournalist noch tun?
Zumal es kaum noch Sponsoren gibt, und sich die Tourismusindustrie knausrig zeigt, zumal jeder heute posten kann, zumal jedes Reiseziel für jeden aus reichen Ländern bereist werden kann.
Wir Reiseexperten müssten viel öfters in Details wühlen. Vielleicht auch mehr zu philosophischen Fragen zurückkehren und den Menschen in den Mittelpunkt stellen.

Die Verdienstmöglichkeiten sind dennoch mickrig. Für einen guten Reiseartikel werden gerade mal Euro 400,- bezahlt, inklusive Fotos. Zweitverwertung nötig. Vielleicht sogar noch reichlich Arbeit in einen Reiseführer investieren, vielleicht als Reiseleiter arbeiten, vielleicht Reisen verkaufen. Den Schwerpunkt lediglich aufs Schreiben von Reiseberichten zu setzen ergibt zu wenig.

Die Anforderungen sind heute hoch, sogar extrem hoch; nachdem wir ein Buch über Reisejournalismus studiert haben so dessen Resümee. Wir entscheiden uns für den Reiseverkauf. Dort insbesondere setzen wir auf unser Gespür für unsere Reisenden und all das dazu Passende darum herum. Unsere Hoffnung legt darauf an, dass Reisende diese Leistung honorieren.

Buch:
„Reisejournalismus“ von Francoise Hauser, erschienen bei der „Frankfurter Allgemeine“, (fazbuch.de).




Namensvetter Baden bei Wien

In Baden bei Wien im Herzen des Wienerwaldes gelegen, erinnert so manches an das schweizerische Baden, beispielsweise das wunderschöne Casino oder die Bedeutung im Mittelalter als Badeort. Dennoch gibt es frappante Unterschiede, die klassizistische Innenstadt und die vielen Bäder und der grosse Park.
Die Reise wird von uns sorgsam zusammengestellt und von einem Journalisten begleitet. Er kümmert sich um die Ausgestaltung und hält einige Überraschungen parat.

  • Anreise per Bahn nach Wien/Baden, Bezug Hotel (4 Nächte)
  • Stadtspaziergang, Besuch der Bäder, Abend im Casino
  • Radtour nach Kloster, Heiligkreuz, Spaziergang in die Weinberge
  • Tagesausflug nach Wien
  • Rückfahrt in den Aargau

Geschätzte Kosten

  • Bahnfahrten ab Buchs SG CHF 200,-
  • Hotel Doppelzimmer 4 Nächte CHF 400,-
  • Führungen CHF 200,-
  • Organisation CHF 150,-

Mindestteilnehmer 6, maximale Teilnehmer 10

verantwortlich
T Genossenschaft, Stephan Zurfluh, Brisgistrasse 24,
CH-5400 Baden
+41 79 320 57 91, info@i-p-s.ch

Bei Interesse
Ausarbeitung der Reise inkl. Hotels, Programm, Kosten, Link ”baden.reisen/…..”
Für vereinfachten Ausdruck dieser Infos, via folgendem Link:

Badenreise




Nachbarschaftsreise in die Lombardei

Die Modestadt Mailand rückt dank dem neuen Gotthardtunnel näher an an den Aargau. Damit auch der Comer See, welcher direkt an das Tessin anraint, bezaubert mit bildhübschen Dörfern und prachtvollen Villen. Schliesslich gilt Monza mit der prachtvollen Villa „Real“, der eindrücklichen Kathedrale und Rennstrecke als Geheimtipp für Weltenbummler.
Kommen Sie auf die Leserreise, und lernen Sie diese Nachbarregion kennen. Es lohnt sich!

Die Reise wird von uns sorgsam zusammengestellt und von einem Journalisten begleitet. Er kümmert sich um die Ausgestaltung und hält einige Überraschungen parat.

  • Anreise per Bahn nach Como, Bezug Hotel (2 Nächte), Stadtspaziergang
  • Fahrt mit dem Schiff nach Lecco, zurück nach Como
  • Zugfahrt nach Mailand, Bezug Hotel (3 Nächte), Stadtspaziergang
  • Modeviertel, Dächer vom Dom, Leonardo-Haus
  • Tag in Monza
  • Rückfahrt in den Aargau

Geschätzte Kosten

  • Bahnfahrten (ab Como) CHF 100,-
  • Hotel Doppelzimmer 4 Nächte CHF 400,-
  • Führungen CHF 200,-
  • Organisation CHF 150,-
  • Mindestteilnehmer 6, maximale Teilnehmer 10

verantwortlich
T Genossenschaft,
Stephan Zurfluh,
Brisgistrasse 24,
CH-5400 Baden
+41 79 320 57 91, info@i-p-s.ch

Bei Interesse
Ausarbeitung der Reise inkl. Hotels, Programm, Kosten, Link ”lombardei.reisen/…..”
Für vereinfachten Ausdruck dieser Infos, folgender Link:
Lombardeireise




Baden und Baden ungleiche Schwestern

Das schweizerische Baden und das österreichische Baden wurden von den Römern gegründet, erfreuen sich beide an Quellen, verlief die Stadtentwicklung doch unterschiedlich. Das eine Baden blieb dem Kurtourismus treu, das andere Baden mauserte sich zur Industriestadt.
Ein Augenschein.
Baden bei Wien, einst Sommerresidenz der Kaiser von Habsburg zeigt sich als klassische Bäderstadt mit weitläufigen Kurparks und Sanatorien. Die Stadt mit 30’000 Einwohnern an Hängen des Wienerwalds, umrahmt von Weinbergen, 30 km südlich von Wien lebt vom Tourismus und ist beschaulich geblieben. Es wird dank seiner klassizistischen Häuser und der beschaulichen Lebensweise als Klein Wien bezeichnet .

Das schweizerische Baden hingegen ist weltbedeutender Industriestandort. Hier ist man stolz auf die Badetradition, und das Bäderquartier wird erneuert, dennoch fokussiert man sich hier auf die industrielle Entwicklung. In direkter Umgebung bedecken einige kleine Weinberge das Gelände, und die Hänge der Lägern wirken bescheiden. Baden erscheint geschäftig und war nie eine Sommerfrische.

Gemeinsam enthalten beide Städte jeweils ein Casino, Vergnügungsstätten mit feinem Essen und guter Unterhaltung, sind im internationalen Glücksspielmarkt harte Wettbewerber. Gemeinsam, ihre Gründung von den Römern, welche die Quellen erstmals nutzbar machten und frivoles Baden im Mittelalter. Gemeinsam, engagierte Bürger, die sich für ihre Stadt einsetzen.

Der Tourismus wird von beiden Städten gewollt, und dennoch liegen sie im Schatten von Wien oder Zürich. Viele internationale Gäste zögern die Provinz zu entdecken. Trotz der reichen Geschichte, der bezaubernden Parks.

Was wissen die Badener voneinander? Wenig, dies das Ergebnis kurzer Nachfragen; oft ist der gleichnamige Ort in der anderen Alpenrepublik unbekannt. Wäre eine Zusammenarbeit möglich? Baden bei Wien arbeitet mit anderen Kurorten zusammen, aber nicht mit dem schweizerischen Baden. Vielleicht, weil diese doch eine Industriestadt ist? Was machen ihre Traditionen aus? Und vielleicht sorgte bei den Bürgern eine Reise in das jeweils andere Baden für eine angenehme Überraschung.

Quellen:
– Eine Reise nach Baden bei Wien im September 2019.
– Der Lebensmittelpunkt in der Region Baden, dokumentiert auf einem Webportal;
baden.reisen

– Erfahrung durch Reisejournalismus bezüglich Themenreisen;
themen.reisen

Dieser Presseartikel kann detaillierter ausgearbeitet werden, z.B. über die Ausstellung „La Gacilly“ oder dem Kloster Heiligkreuz.

Stephan Zurfluh
Brisigstrasse 24
CH-5400 Baden

+41 56 426 54 30
office@gfie.net




Nachbar Lombardei – Mode, Monza und mehr

Dank des neuen Gotthardtunnels wird Italien schnell und bequem per Bahn erreicht. Der Comer See, Monza und Mailand als interessante Reiseziele immer einen Besuch wert. In Mailand die trendigste Mode bestaunen zu können, bietet eine prima Möglichkeit für einen Kurztrip. Derweil die prachtvollen Villen an den Ufern des Comer Sees und das geschichtsträchtige Monza eine kurzweilige Reise versprechen.

Da schlägt jedes Herz höher. Sich schöner, fashionabler Mode in Mailand hingeben, Shopping, Schaufenster bestaunen und sich in Schale werfen! Am Abend ein Aperitivo und ein feines italienisches Essen mit feinem Wein. Lebensfreude ist das. In Mailand wartet auch Leonardo da Vinci und das Gemälde mit dem weltbekannten Abendmahl. Ein kurzer Besuch im ehemaligen Speisesaal des Klosters muss mindestens sechs Wochen im voraus reserviert werden.

Überraschende und prägenden Geschichte erleben die Besucher des Museums der Kathedrale Monza. Ein Teil des Langobarden-Schatzes inklusive der italienischen Königskrone kann hier bestaunt werden. Jeder römische Kaiser Deutscher Nation wurde im Dom von Monza gekrönt. Die Geschichte ist untrennbar mit Theodelinde der langobardischen Königin verbunden. Sie sorgte dafür, dass die Langobarden den christlichen Glauben annahmen.

In Monza befindet sich die majestätische Villa Real, einst königliches Schloss, ein Bau mit 700 Zimmern, die Führung mit den Geschichten zu Königin Magarita einfach inspirierend. Monza ist bekannt seine Formel 1 Rennstrecke. Diese befindet sich im ehemaligen Park der Villa Real. Das Organisationsteam bietet Führungen und Events zur Formel 1 an und erklärt die vielen Faktoren, welche für die Rennen nötig sind.

Aus der Schweiz ist der Comer See schnell erreichbar. Märchenhafte Villen säumen das Ufer, die Villa von George Clooney wird gerne per Boot passiert. Malerische Dörfer locken mit feiner, italienischer Gastronomie. Unbekannte Täler können per Velo oder zu Fuss entdeckt werden. Immer mehr Schöne und Reiche feiern ihre Hochzeiten am Comer See. Die beiden wichtigsten Städte Lecco und Como verzaubern mit italienischem Charme.

Dank des neuen Gotthardtunnels rückt die Lombardei an die Schweiz heran, Zeit den Nachbarn zu besuchen.
Quellen:
Unsere “Einkäuferreise” vom 1.-5. Juli 2019, Material und zusätzliche Recherchen veröffentlicht auf; www.lombardei.reisen .

Ggf. geplant ist eine weitere Reise, daher anbei auch ein Reiseangebot, das wir auf Wunsch gerne ausarbeiten und als Leserreise verwirklichen.

Die Tourismusbehörden in der Lombardei bieten interessantes Infomaterial.

Stephan Zurfluh
Brisigstrasse 24
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