Reisezeit

Marti Reisemesse lockt mit Reiselust

image_pdfimage_print

Sobald in Kallnach das Festzelt steht, und das riesige Busdepot leergeräumt wird, wissen die Betreiber von Busreisen (Carreisen): Es ist wieder Zeit für die Marti Reisemesse. Direkt am Bahnhof gelegen, verwandelt sich das Firmengelände des traditionsreichen Busunternehmens in einen Treffpunkt für Weltenbummler und Kurzentschlossene.

Feststimmung im Depot

Fortan gehört das Busdepot den Besuchern mit Essen, Trinken und Musik. Die Stimmung ist gelöst. Es fühlt sich eher nach einem Familienfest als nach einer Verkaufsveranstaltung an. Während im Depot gefeiert wird, herrscht im Verwaltungsgebäude konzentrierte Aufmerksamkeit: In zahlreichen Vorträgen präsentieren Experten die Highlights der kommenden Saison.

Ein Signal an die Messe-Landschaft

Die Marti Reisemesse füllt eine spürbare Lücke. Denn in der Schweiz fehlt derzeit eine umfangreiche und informative Busmesse. Es wird gemunkelt, eine solche Messe in Bern – statt der klassischen Ferienmesse im eventuellen November – habe eine Zukunft. Denn der Erfolg in Kallnach zeigt, dass die Menschen den direkten Kontakt suchen.

Trotz heiterer Laune wird auch Tacheles geredet. Ein gewichtiges Thema für alle Veranstalter ist der Personalmangel. Drei Messen hintereinander gehen deshalb einfach nicht. Beindruckend ist der Einsatz des Marti-Teams: Die Mitarbeitenden gestalten die Messe mit spürbarem Herzblut und Engagement.

Partnerschaft auf Augenhöhe

Marti geht konsequent eigene Wege. Das Unternehmen kauft direkt ein. Die Strategie folgt dem Gebot der individuellen Souveränität. Dies bedingt einen fairen Umgang mit sämtlichen Akteuren. Nur so bleibt die Reisequalität langfristig gewahrt.

Bei einem Rundgang mit Blick auf die Messe-Trends zeigte sich folgende Herausforderung im Gespräch über Franzensbad: Die Kurorte zeigen zu wenig Eigeninitiative.
Dabei ist der gesundheitliche Nutzen von Orten wie Franzensbad unbestritten.

Marti fährt sehr oft die Terme Abona an. Nachfolgend sein Angebot dafür:
Wohlbefinden in Italien mit Marti

Wettbewerb und Vorfreude

Wer nicht nur träumen, sondern auch gewinnen möchte, versucht sein Glück am Marti-Wettbewerb. Doch die meisten Besucher verlassen das Gelände ohnehin als Gewinner: Inspiriert von der prima Stimmung wird oft direkt vor Ort gebucht. Schliesslich ist die Vorfreude auf die nächste Reise die schönste Freude. Und was mir am besten gefallen hat, ist das lebendige Bilingue. In Kallnach sind Französisch und Deutsch gleichberechtigt vertreten.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.